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		<title>E-world energy &amp; water Pressemitteilungen</title>
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		<description>Pressemitteilungen der E-world energy &amp; water</description>
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			<title>E-world energy &amp; water Pressemitteilungen</title>
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			<description>Pressemitteilungen der E-world energy &amp; water</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 15:18:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Vorläufiger Abschlussbericht E-world energy &amp; water 2012</title>
			<link>http://www.e-world-2012.com/presseinfos/pressemitteilungen/view/2012/02/09/abschlussbericht-e-world-energy-water-2012/?cHash=c396ecff7c6c577285c1fd7abe9b1e3a</link>
			<description>Neuer Rekord für die E-world energy &amp; water 2012. Erstmals über 20.000 Besucher bei der Leitmesse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Neuer Rekord für die E-world energy &amp; water 2012</b>
<b>Erstmals über 20.000 Besucher bei der Leitmesse der Energiewirtschaft</b>
<b>„Forum Energiewende“ und Megatrend „smart energy“ - E-world gibt Antworten auf Herausforderungen der Branche</b>
In allen Bereichen hat die E-world energy &amp; water auch 2012 ihr kontinuierliches Wachstum fortgesetzt. Zum führenden Branchentreffpunkt der europäischen Energie- und Wasserwirtschaft kamen erstmals über 20.000 Besucher. Sie informierten sich bei 580 Ausstellern aus 20 Ländern über Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Strom-, Gas- und Wasserwirtschaft, Energietechnik und Energieeffizienz; 2011 waren es 544 Aussteller. „Dass die E-world trotz spürbarer Umbrüche so deutlich weiter wächst, ist für uns ein klares Signal. Die Branche versteht die Herausforderungen der Energiewende und des Klimaschutzes als Chance“, zeigten sich die beiden Gesellschafter der E-world Dr. Niels Ellwanger, Vorstand der con|energy ag, und Frank Thorwirth, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Essen, erfreut über den erneuten Erfolg. „Die sehr hohe Zufriedenheit von Ausstellern und Besuchern bestätigt einmal mehr das Konzept dieser Leitmesse der Energiewirtschaft, die in Messe und Kongress marktnahe und zukunftsweisende Themen setzt.“
<b>EU-Kommissar Oettinger beim Führungstreffen Energie</b>
Bereits am Vortag der E-world fand in Zusammenarbeit mit der Süddeutschen Zeitung das Führungstreffen Energie statt, auf dem Europäische Perspektiven für die Energiewelt von morgen im Fokus standen. EU-Energiekommissar Günther Oettinger erklärte, der europäische Binnenmarkt für Energie solle bis 2014 umgesetzt sein, was aber nur mit einem europäischen Ausbau der Netze möglich sei. Die europäische Netzinfrastruktur müsse im größeren Umfeld über die politischen Grenzen der EU hinaus gedacht werden, forderte er.
<b>„Forum Energiewende“ brachte wichtige Impulse für Aussteller und Besucher</b>
Vor dem Hintergrund der gestiegenen Herausforderungen der Branche erwies sich das erstmals auf der E-world ausgerichtete „Forum Energiewende“ als<br />großer Erfolg. Auf diesem Gemeinschaftsstand wurden vor allem die Erzeugungstechnologien im Bereich der Erneuerbaren Energien in den Fokus gerückt. Aussteller und Vortragende gaben Antworten zu Fragen rund um Versorgungssicherheit, Energiemix, Energietransport und Energiespeicherung.
<b>„smart energy“ bleibt ein Megatrend</b>
Über ein hohes Interesse der Besucher konnten sich auch die Aussteller am Gemeinschaftsstand „smart energy“ freuen. 2010 auf der E-world eingeführt, konnte der Bereich weiteres Wachstum verzeichnen. Bei 35 Unternehmen ging es um effiziente Anwendungstechnologien und Energie-Effizienz-Themen im Allgemeinen. Sie zeigten ihre Innovationen zu den Schwerpunkten intelligente Netze, Zähler und vernetzte Haustechnik.
<b>Besucher sehr zufrieden mit der E-world – Stimmung der Branche positiv</b>
„Hier treffen wir nahezu alle für uns relevanten Marktteilnehmer“, sind sich rund 90 Prozent der Besucher der E-world sicher. Pflege und Anbahnung von Geschäftskontakten stehen weit vorne auf ihrer Agenda. Weiter sind die Information über Branchentrends und Neuheiten sowie die Information über bestimmte Produkte und Dienstleistungen für sie wichtig. Ein Viertel der Besucher kommt zur E-world, um auf der Messe vorher fest vereinbarte Termine wahrzunehmen. Die gefragtesten Themenfelder sind Erneuerbare Energien, Energiehandel und Energieeffizienz sowie smart metering und smart grids.<br />Vier von fünf Besuchern der E-world sind maßgeblich an den Beschaffungsentscheidungen in ihren Unternehmen beteiligt.<br />Die Stimmung in der Branche ist auch angesichts der großen Herausforderungen weiterhin gut: 97 Prozent der Messebesucher beurteilen die Konjunktur ihrer Branche positiv; 88 Prozent erwarten eine weiter steigende oder gleich bleibende Entwicklung.
<b>Guter Start für den „Tag der Bürgermeister“</b>
Der stark wachsenden Rolle der kommunalen Akteure in der Energiewende trug der vom Start weg gut angenommene „Tag der Bürgermeister“ Rechnung. Die Kommunalvertreter hatten nach Fachvorträgen zu energie- und kommunalpolitischen Themen die Gelegenheit, sich beim fachlich geführten Messerundgang direkt bei den Unternehmen zu informieren.
<b>Vierter Tag der Konsulate brachte neue Kontakte</b>
Beim vierten Tag der Konsulate waren 50 Generalkonsuln, Wirtschafts- und Handelsattachées sowie Mitarbeiter der Konsulate von 20 Ländern zu Gast. Die Teilnehmer konnten nach den einführenden Vorträgen zu aktuellen Themen der Energie- und Wasserwirtschaft beim Messerundgang wichtige Kontakte zu Unternehmen knüpfen und in einen angeregten Dialog treten.
<b>200 renommierte Experten referierten im Kongress zu marktnahen Themen</b>
Insgesamt rund 200 Experten gaben im E-world Kongress ihr Wissen weiter. Die Situation auf dem Gasmarkt, der Ausbau der Netze und wichtige<br />Gesetzesgrundlagen waren ebenso Themen wie Ecomobilität und die Stellung von regenerativen Energien im Energiemix der Zukunft. Über 1.000 Teilnehmer zählte allein der 16. Fachkongress der Energie.Agentur.NRW, der am ersten Messetag durch NRW-Umweltminister Remmel eröffnet wurde.
<b>Connect Award für „Specialities“, „Kommunikation“ und „Design“ verliehen</b>
Viele sehr beeindruckende Messestände sind Beleg für den Wert, den Aussteller auf ihren wirkungsvollen Auftritt auf der E-world legen. Mit dem Connect Award werden durch eine Jury aus Marketing- und Medienprofis die besten ausgezeichnet. Mit dem Connect Award Specialities wurde für ihre besonderen Marketingmaßnahmen und Standaktivitäten die Firma Veolia ausgezeichnet. Den Connect Award Kommunikation erhielt GVS GasVersorgung Süddeutschland für effizienten Medieneinsatz und hervorragende Kundenansprache. Und den Connect Award Design verlieh die Jury der Firma Trianel, die durch gestalterische Elemente des Messestandes das Corporate Design des Unternehmens perfekt demonstriert habe.
<b>Nächste E-world vom 5. bis 7. Februar 2013</b>
Aussteller und Besucher zeigten sich sehr zufrieden mit dem Verlauf der E-world 2012. Die Unternehmen lobten die hohe Zahl der Besucher und deren fachliche Qualität. Die Besucher äußerten sich positiv über die zahlreich vertretenen Marktführer und das Angebot der Fachmesse. 95 Prozent von ihnen und 90 Prozent der Aussteller sagten bereits jetzt, dass sie bei der nächsten E-world wieder dabei sein wollen. Die E-world energy &amp; water 2013 findet vom 5. bis 7. Februar 2013 in der Messe Essen statt.
<b>Ausstellerstimmen E-world energy &amp; water 2012</b>
Bruno Meireles de Sousa, Global Marketing and Branding Manager Energy, Transportation and Metals der Cargill International SA:<br />„Cargill hat zum ersten Mal auf der E-world ausgestellt. Wir haben unsere Präsenz genutzt, um unser Konzept etm Energy Transportation Metals vorzustellen. In diesem Rahmen bieten wir in Deutschland das Produkt U&amp;us gas an, das wir jetzt auch in weitere europäische Länder einführen. Es gab großes Interesse von bestehenden Kunden und vielversprechende Gespräche mit potenziellen Neukunden. Wir sind sehr zufrieden mit unserer E-world Premiere und planen bereits unsere Messeauftritte für die nächsten drei Jahre.“
Christian Parma, Energie-Marketing bei der Deutschen Telekom:<br />„Das Interesse an unseren Lösungen war in diesem Jahr noch größer als im letzten. Viele Energieunternehmen haben sich über unser weiter entwickeltes Dienstleistungs-Angebot informiert und bereits Folgeprojekte vereinbart. Wir können sagen: Die Telekom hat sich als feste Größe im Energiemarkt etabliert.“
Annette Dudenhausen, Leiterin Individualkundenmarketing der E.ON Vertrieb GmbH:<br />„In diesem Jahr hat sich ganz besonders deutlich gezeigt: Die E-world ist für E.ON nicht nur wichtig für die Bestandskundenpflege, sondern sie ist auch eine sehr gute Akquiseplattform. Wir hatten zahlreiche Neukundengespräche. Darunter waren große Unternehmen, aber auch viele Mittelständler. Die Zahl der spontanen Termine mit Neukunden hat zugenommen; alle Gesprächspartner kamen sehr gut vorbereitet und zielgerichtet zu uns. Für E.ON ist die E-world die Leitmesse.“
Ralf Klöpfer, Sprecher der Geschäftsführung der EnBW Vertrieb GmbH:<br />„Für die EnBW als Anbieter kundenorientierter und dezentraler Energielösungen ist die E-world genau die richtige Plattform für die neue Energiewelt. Hier können wir uns mit unseren Kunden, international agierenden Unternehmen und hochspezialisierten Experten in großer fachlicher Tiefe austauschen.“
Dr. Frank-Michael Baumann, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW:<br />„Bei unserem 16. Fachkongress Zukunftsenergien überzeugten sich über 1.000 Teilnehmer von den erfolgreichen Projekten zur Umsetzung der Energiewende in Nordrhein-Westfalen. Besonders die Themen Windenergie, Kraftwerke der Zukunft und Energienetze sowie Energiespeicher fanden großes Interesse und boten umfassende Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten. Die E-world ist für die EnergieAgentur.NRW und für unsere 20 Aussteller auf dem NRW-Landesgemeinschaftsstand in Halle 3 seit dem Jahr 2001 jedes Mal das Messe-Highlight des Jahres.“
Stephan Boy, Geschäftsführer KKI - Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH:<br />„Für die KKI - Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH ist die erstmalige Teilnahme an der E-world eine sehr gelungene Premiere. Wir erreichten auf dieser hervorragend organisierten Fachmesse haargenau unsere Zielgruppen, die Betreiber leitungsgebundener Infrastrukturen der Sektoren Wasser und Energie und konnten ihnen in vielen Gesprächen sehr detailliert unsere Dienstleistungen im Bereich des Störungs-, Notfall- und Krisenmanagement präsentieren. Dabei zeigen uns die Rückmeldungen noch während der Messe, dass wir mit unseren drei Geschäftsfeldern, Prävention, Ereignisbewältigung, Schulung und Training den Stadtwerken, kommunalen und privaten Betreibern eine passgenaue Dienstleistung anbieten. Mit Sicherheit ist die E-world für die KKI GmbH die künftige Leitmesse.“
Martin Grohmann, Messekoordinator der RWE:<br />„Mit dem Motto &quot;VORWEG GEHEN mit intelligenter Energie&quot; präsentierte sich RWE auf seinem 641 Quadratmeter großen Messestand seinen Kunden und interessierten Gästen. Neben den hervorgehobenen vier Hauptthemen Klimaschutz, dezentrale Energieerzeugung, intelligente Netze und Energieeffizienz, drehten sich viele Gespräche um aktuelle Angebote und Produkte zur Energiebeschaffung und Energiehandel mit Strom und Gas. Ein erfolgreicher Messeauftritt auf der E-world beginnt für RWE bereits im Herbst des jeweiligen Vorjahres, wenn wir zeitgleich mit den Einladungen zur Messe schon die ersten Terminvereinbarungen mit unseren Kunden vereinbaren können. So konnten auch für die diesjährige E-world bereits im Vorfeld rund 300 Gespräche auf dem RWE Messestand vereinbart werden.“
Dietrich Biester, Pressesprecher der Division Smart Grid im Siemens-Sektor Infrastructure &amp; Cities:<br />„Wir sind wieder sehr zufrieden mit dem Verlauf der E-world. Die Qualität der Fachbesucher stimmt. Siemens hat sich mit dem Thema Smart Grids, intelligente Stromversorgungsnetze, präsentiert - derzeit gerade sehr aktuell. Auch das Interesse der Journalisten war sehr groß, wir haben mehr Medienvertreter begrüßt als in den Vorjahren.“
Hay Fieten, Vice President, Statoil ASA Natural Gas:<br />„Für Statoil war die E-world eine sehr gute Messe und ein großer Erfolg. Wir sind erstmals nach zwei Jahren Pause wieder mit dabei; die Messe ist größer geworden und es waren mehr Player hier. Als norwegischer Gaslieferant bieten wir Versorgungssicherheit und große Speicherkapazitäten, das ist derzeit besonders wichtig.“
Joachim Rumstadt, Vorsitzender der Geschäftsführung der STEAG GmbH:<br />„STEAG war dieses Jahr zum ersten Mal auf der E-world mit eigenem Stand vertreten. Unsere Erwartungen bezüglich des Messeauftritts wurden voll erfüllt. Wir hatten Gelegenheit unser Unternehmen mit der gesamten Bandbreite der Geschäftsfelder vorzustellen und konnten gerade in den Bereichen regenerative Energien und Energieeffizienz wichtige Kundenkontakte vertiefen. Als Unternehmen, welches sich in Deutschland noch stärker als Partner und Dienstleister von Stadtwerken positioniert, waren wir erfreut, wie hoch die Besuchsfrequenz gerade dieser Kundengruppe auf der Messe war.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Pressemeldungen - Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Connect Award 2012</title>
			<link>http://www.e-world-2012.com/presseinfos/pressemitteilungen/view/2012/02/09/connect-award-2012/?cHash=a588742799324fb222bfe8060dd7a0e5</link>
			<description>Am Abend des zweiten Messetages fand im Rahmen der Come-Together-Party die Verleihung des Connect...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Abend des zweiten Messetages fand im Rahmen der Come-Together-Party die Verleihung des Connect Award 2012 in den drei Kategorien Design, Communication und Specialties statt.&nbsp;
Am ersten Messetag begutachteten Studenten-Teams aus dem Studiengang Marketing der FOM Essen alle E-world-Aussteller. Die Teams bewerteten die Aussteller nach einem vorab erarbeiteten Kriterienkatalog und trafen eine Vorauswahl von fünf Unternehmen für jede Kategorie. In der zweiten Bewertungsrunde kürte die Jury, bestehend aus dem Künstler Günther A. Steinmann, dem Marketingprofessor Dr. Dr. Peter Kürble und dem Medienprofi Oliver Scheel, aus den jeweils fünf Kandidaten die Sieger.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Aktuelles - Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiewende bestimmt E-world</title>
			<link>http://www.e-world-2012.com/presseinfos/pressemitteilungen/view/2012/02/08/energiewende-bestimmt-e-world/?cHash=f4035d2dc4ee4fc07cafd13309d3b9d8</link>
			<description>Essen (energate) - Die Energiewende wird kein Selbstläufer. Diese Mahnung sprach Hildegard Müller,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Essen (energate) - Die Energiewende wird kein Selbstläufer. Diese Mahnung sprach Hildegard Müller, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zum Auftakt der E-world Energy &amp; Water in Essen aus. Als zentrale Herausforderungen nannte sie, die Energiepolitik auf europäischer und nationaler Ebene miteinander zu verzahnen sowie das Verständnis bei den Bürgern für die Projekte der Energiewende zu erhöhen. Zudem gehöre das Thema Energieeffizienz nach ganz oben auf die Berliner Prioritätenliste. &quot;Es ist mehr als ärgerlich, dass sich Bund und Länder im Vermittlungsausschuss zur energetischen Gebäudesanierung bisher nicht einigen konnten&quot;, so die Verbandschefin. Sie verwies darauf, dass die Mehrheit der Energieanbieter bereits Angebote zur Energieeinsparung in Eigenregie entwickelt haben. In Bezug auf die Solarförderung sprach sich Müller für eine Deckelung aus. Dies würde für ein bis zwei Jahre Ruhe in das Fördersystem bringen.&nbsp;
In der Solardiskussion forderte unterdessen der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) etwas mehr Ruhe und Sachlichkeit. &quot;Das Solarbashing muss aufhören&quot;, sagte er auf der Eröffnungspressekonferenz. Seinem Empfinden nach arbeiteten sich politische Kräfte der Bundesregierung am Thema Fotovoltaik ab, weil ihnen sonst die Themen zur Profilierung fehlten. Da finde eine völlig falsche Diskussion statt, befand der Minister und erinnerte in dem Zusammenhang an die Ewigkeitskosten der Steinkohle in Nordrhein-Westfalen. Er verwies auf die Erfolge der Solarbranche in den vergangenen Jahren. &quot;In absehbarer Zeit wird Strom vom eigenen Dach für Verbraucher günstiger als der aus der Steckdose sein&quot;, sagte Remmel. Diesen Weg nun aufzugeben, halte er für falsch. Zudem appellierte der NRW-Minister an die Berliner Politik, die Blockadesituation bei der Gebäudesanierung zu beenden.&nbsp;
Joachim Rumstadt, Geschäftsführer der Essener Steag, die erstmals auf der E-world vertreten ist, forderte eine einheitliche Förderung für die regenerative Energieerzeugung. &quot;Die Energiewirtschaft denkt heute schon europäisch&quot;, sagte er in Hinblick auf die Umsetzung des Binnenmarktes bis 2014. Nun müsse auch bei den Erneuerbaren europäisch gedacht werden. Steag werde in den kommenden Jahren einen dreistelligen Millionenbetrag in den Ausbau der Erneuerbaren investieren, kündigte er an. Die Fachmesse E-world findet zum zwölften Mal in Essen statt. Mehr als 580 Aussteller und 20.000 Fachbesucher aus der Energiewirtschaft werden nach Angaben des Veranstalters erwartet. Zudem finden rund 20 begleitende Konferenzen und Workshops über zentrale Themen der Branche statt. /rb]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Aktuelles - Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Remmel: „Solarbashing beenden“</title>
			<link>http://www.e-world-2012.com/presseinfos/pressemitteilungen/view/2012/02/07/remmel-solarbashing-beenden/?cHash=0e7f7bfd9b74e4405cb4acee21f74b42</link>
			<description>Nordrhein-Westfalens Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) hat die Bundesregierung vor starken...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 11pt"><span style="BACKGROUND-COLOR: white; FONT-SIZE: 9pt">Essen (e21.info) - Nordrhein-Westfalens Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) hat die Bundesregierung vor starken Kürzungen bei der Solarförderung gewarnt. &quot;Das Solarbashing muss endlich beendet werden&quot;, forderte er bei der Energiemesse E-world in Essen. Die Markteinführung der Fotovoltaik mit Hilfe des EEG sei eine Erfolgsgeschichte, denn die Solarenergie sei voraussichtlich bereits in drei bis fünf Jahren wettbewerbsfähig. Diese Entwicklung dürfe jetzt nicht gestoppt werden, so der Grünenpolitiker. Das Argument der EEG-Gegner, die Kostenbelastung sei zu hoch, hält er für nicht nachvollziehbar. &quot;Die Umlage ist ein Klacks im Vergleich zu den Subventionen für fossile Energieträger wie zum Beispiel Kohle&quot;, meinte Remmel.</span><span style="BACKGROUND-COLOR: white; FONT-SIZE: 9pt">&nbsp;</span><span style="FONT-SIZE: 9pt"><br /></span><span style="FONT-SIZE: 9pt"><br /></span><span style="BACKGROUND-COLOR: white; FONT-SIZE: 9pt">Bei der Gestaltung der Energiewende habe die Bundesregierung auch in anderen Bereichen &quot;ihre Hausaufgaben nicht umfassend gemacht&quot;. Remmel kritisierte insbesondere den Stillstand bei der energetischen Gebäudesanierung. Die derzeitige Blockade müsse &quot;weggehauen werden&quot;. Der Gesetzentwurf zur steuerlichen Förderung der energetischen Bestandssanierungen scheiterte im Sommer 2011 im Bundesrat. Seitdem wird er ergebnislos im Vermittlungsausschuss hin- und herbewegt. Am 8. Februar steht er dort wieder zur Beratung an (</span><link typo3/redir.aspx?C=38b02347875e4e7b904cf0b1ef6774ba&URL=http%3a%2f%2fwww.e21.info%2fnews%2f118703 _blank><span style="BACKGROUND-COLOR: white; FONT-SIZE: 9pt"><b>e21.info berichtete</b></span></link><span style="BACKGROUND-COLOR: white; FONT-SIZE: 9pt">). Auch bei der Energieeffizienz forderte der NRW-Umweltminister von der Bundesregierung erhöhte Anstrengungen. Remmel schloss sich damit der Kritik von EU-Energiekommissar Günther Oettinger an, der sich von der Politik eine klare Position zu der geplanten EU-Effizienzrichtlinie wünscht.</span><span style="BACKGROUND-COLOR: white; FONT-SIZE: 9pt">&nbsp;</span><span style="FONT-SIZE: 9pt"><br /></span><span style="FONT-SIZE: 9pt"><br /></span><span style="BACKGROUND-COLOR: white; FONT-SIZE: 9pt">Für Nordrhein-Westfalen kündigte Remmel einen Klimaschutzplan an. Damit sollen die Grundlagen geschaffen werden, um das im NRW-Klimaschutzgesetz gesteckte Ziel&nbsp;von 80 Prozent CO2-Reduktion bis 2025 zu erreichen. Der Plan, der von der Landesregierung gemeinsam mit Unternehmen, Bürgern und der Forschung entwickelt wird, soll als &quot;gesellschaftpolitische Leitentscheidung&quot; für Investitionssicherheit sorgen. Im Rahmen eines Sofortprogramms stelle die Landesregierung bis 2015 rund 250 Mio. Euro für die Kraft-Wärme-Kopplung zur Verfügung. Hinzu kämen gut 200 Mio. Euro für die energetische Gebäudesanierung, so der Minister. &quot;Wir wollen Klimaschutzland&nbsp;Nummer eins&nbsp;werden&quot;, gab Remmel das Ziel für die nächsten Jahre aus. /ms</span><span style="BACKGROUND-COLOR: white; FONT-SIZE: 9pt">&nbsp;</span></span></div>]]></content:encoded>
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			<category>smartenergy - Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oettinger setzt weiter auf Netzausbau</title>
			<link>http://www.e-world-2012.com/presseinfos/pressemitteilungen/view/2012/02/07/oettinger-setzt-weiter-auf-netzausbau/?cHash=0bb570f4fbf8781390c9e6c5c6d5fcc4</link>
			<description>Essen (energate) - Für EU-Energiekommissar Günther Oettinger soll der europäischen Binnenmarkt für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Essen (energate) - Für EU-Energiekommissar Günther Oettinger soll der europäischen Binnenmarkt für Energie bis 2014 umgesetzt sein. Das sei aber nur mit einem europäischen Ausbau der Netze möglich, sagte Oettinger auf einer Veranstaltung in Essen im Vorfeld der Energiemesse E-world energy &amp; water 2012.&nbsp;
Er erinnerte daran, dass der Ausbau der paneuropäischen Netze über die politischen Grenzen der EU hinausgedacht werden muss. Nach seinem Verständnis gehörten zu Energie-Europa auch angrenzende Länder, Quellenländer wie Russland, Transitländer, &quot;und zwingend die Türkei und ebenso der Norden Afrikas&quot;, so der Energiekommissar.&nbsp;
In diesem größeren Umfeld müsse die europäische Netzinfrastruktur gedacht werden. Oettinger nannte als notwendiges Investitionsvolumen zum europaweiten Ausbau der Übertragungsnetze eine Summe von 210 Mrd. Euro für die nächsten zehn bis 15 Jahre. /rb]]></content:encoded>
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			<category>Aktuelles - Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Solar deutlich vor Wind </title>
			<link>http://www.e-world-2012.com/presseinfos/pressemitteilungen/view/2012/02/06/solar-deutlich-vor-wind/?cHash=10b634ba2d7b8ff5d7cdd222cddb10cb</link>
			<description>Im vergangenen Jahr wurden in der EU 9.616 MW an neuen Windenergie-Kapazitäten installiert. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; "><span style="font-size: 15px; "><span style="font-size: 9pt; background-color: white; ">Brüssel (e21.info) - Im vergangenen Jahr wurden in der EU 9.616 MW an neuen Windenergie-Kapazitäten installiert. Das teilte der Europäische Windenergieverband (EWEA) mit. Das waren ungefähr genauso viel wie im Vorjahr (9.648 MW). 8.750 MW entstanden an Land, 866 MW auf hoher See. Onshore wurden damit 12,6 Mrd. Euro in den Ausbau der Windenergie investiert, 2,4 Mrd. Euro flossen in Offshore-Projekte. Den stärksten Zubau erfuhr Deutschland mit knapp 2.100 MW. Auf die Windenergie entfielen laut dem Verband 21,4 Prozent aller neu installierten Erneuerbaren-Kapazitäten. Damit rangiert die Windbranche hinter der Solarwirtschaft (46,7 %) und der Gaswirtschaft (21,6 %). Die Solarwirtschaft kam auf einen Zubau von 21.000 MW, bei Gas waren es 9.718 MW.</span><span style="font-size: 9pt; background-color: white; ">&nbsp;</span></span></div>
<div style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; "><span style="font-size: 9pt; "><br /></span><span style="font-size: 9pt; background-color: white; ">Wie der Verband weiter mitteilt, verschiebt sich das Wachstum zunehmend weg von drei Pionieren der Windkraft: Dänemark, Deutschland und Spanien. Hätten sich im Jahr 2000 in diesen drei Ländern noch 85 Prozent der Kapazitäten befunden, seien es 2011 nur noch 34 Prozent gewesen. Insgesamt legte die Windbranche seit 1996 ein jährliches Wachstum von 15,6 Prozent hin. Bei der Offshore-Energie gab es im vergangenen Jahr jedoch einen leichten Rückgang, ihr Anteil an den gesamten Erneuerbaren-Kapazitäten sank von 9,2 auf neun Prozent. Insgesamt waren 2011 in der EU rund 94.000 MW Erneuerbaren-Leistung installiert. Sie reichen aus, um 6,3 Prozent des Endenergieverbrauchs zu decken. Dabei liegen die Anteile in einzelnen Staaten signifikant höher. So stammt in Dänemark jede vierte Kilowattstunde aus Windstrom, in Deutschland jede zehnte.</span><span style="font-size: 9pt; background-color: white; ">&nbsp;</span><span style="font-size: 9pt; "><br /></span><span style="font-size: 9pt; "><br /></span><span style="font-size: 9pt; background-color: white; ">2011 wurden in der EU so viele Erneuerbaren-Kapazitäten installiert wie nie zuvor, so ein weiteres Ergebnis des Verbandes. Der Zubau von 32.000 MW stand für 71,3 Prozent der gesamten neuen Stromproduktions-Kapazitäten. Damit liegt der Anteil erneuerbarer Energien in der EU derzeit bei 31 Prozent. /df</span><span style="font-size: 9pt; background-color: white; ">&nbsp;</span></div>]]></content:encoded>
			<category>smartenergy</category>
			<category>smartenergy - Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 22:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reply bringt mehr Power in die Energie- und Versorgungsbranche</title>
			<link>http://www.e-world-2012.com/presseinfos/pressemitteilungen/view/2012/02/03/reply-bringt-mehr-power-in-die-energie-und-versorgungsbranche/?cHash=72eb3d2de209b43ff075a3e1da5aad75</link>
			<description>München, 30. Januar 2012 – Smarte Technologien befeuern die Energie- und Versorgungsbranche.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><b>Gründung des Startups Power Reply in Deutschland</b><br /><br /><b>München, 30. Januar 2012 – Smarte Technologien befeuern die Energie- und Versorgungsbranche. Der Handlungsdruck auf die Unternehmen, IT-Investitionsprojekte anzustoßen, steigt rasant. Um diesen Wachstumsmarkt bestmöglich zu erschließen, hat Reply in Deutschland ein Startup mit dem Namen „Power Reply“ gegründet. Innerhalb des neu gegründeten Unternehmens bündelt die Reply Gruppe ihre Branchenexpertise. Power Reply stellt sich vom 7. bis 9. Februar in Essen im Rahmen der Messe „E-World“ der Öffentlichkeit vor.</b><br /><br />Am Gemeinschaftsstand „Smart Energy“ in Halle 7 zeigt das Unternehmen sein gesamtes Portfolio. Das Fokusthema „Smart Metering“ wird im Rahmen von zwei Vorträgen präsentiert. Am Dienstag, den 7. Februar von 16:20 Uhr bis 16:35 Uhr referiert Stefano Caprari über „Smart Meter Assessment“. Am Mittwoch, den 8. Februar von 16:20 Uhr bis 16:35 Uhr berichtet Enrico Mussi über Erfolgsfaktoren und Hürden im Rollout von großen und komplexen Smart Metering-Projekten.&nbsp;<br />Power Reply unterstützt Energie- und Versorgungsunternehmen in Deutschland und Frankreich dabei, ihre Prozesseffizienz bei der Optimierung von IT-Investitionen zu steigern. Das Portfolio des Unternehmens besteht aus Angeboten rund um<br /><br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Energy Pricing and Forecasting,<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Smart Grid / Smart Metering,<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Meter Data Management,<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;CRM / Billing,<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Business Portals,<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Trading and Billing.<br /><br />Dr. Lutz Veldman und Stefano Caprari führen die Geschäfte des neu gegründeten Unternehmens. Dr. Lutz Veldman war in der Reply Gruppe Partner für den Handels- und Utility-Bereich. Stefano Caprari hat Power Reply in Italien erfolgreich mitbegründet.&nbsp;<br />„Wir wollen Power Reply langfristig zum führenden IT-Dienstleister der Energie- und Versorgungsbranche aufbauen. Unsere langjährigen Erfahrungen werden uns dabei sehr nützlich sein“, sagt Dr. Lutz Veldman, Geschäftsführer der Power Reply GmbH &amp; Co. KG.<br /><br /><br /><b>Für Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:</b><br />Beate Berez<br />Public Relations<br />Reply Deutschland AG<br />Bartholomäusweg 26<br />33334 Gütersloh<br />Tel.: +49 (5241) 5009-1137<br />E-Mail: pr@reply.de<br />www.reply.de<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>smartenergy</category>
			<category>smartenergy - Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Hochsee-Wind schafft bis zu 18.000 neue Jobs</title>
			<link>http://www.e-world-2012.com/presseinfos/pressemitteilungen/view/2012/02/02/hochsee-wind-schafft-bis-zu-18000-neue-jobs/?cHash=6a0bd9ff7b777697f79610cd588222cd</link>
			<description>Der Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland bringt in den kommenden zehn Jahren erhebliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main (e21.info) - Der Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland bringt in den kommenden zehn Jahren erhebliche Umsatz- und Beschäftigungszuwächse. Das behaupten die Unternehmensberater von Pricewaterhouse Coopers in einer Studie. Im Jahr 2021 würden voraussichtlich mehr als 33.000 Arbeitsplätze von der Offshore-Windkraft abhängen und damit rund 18.000 mehr als 2010. Die neuen Jobs entstünden vor allem im Mittelstand. Die Zahl der Beschäftigten in kleinen und mittelgroßen Betrieben verdopple sich von gut 13.000 auf 28.000. Der Umsatz in der gesamten Wertschöpfungskette dürfte im Zeitraum von 5,9 auf 22,4 Mrd. Euro steigen.&nbsp;<br /><br />Den Prognosen liegt die Annahme zu Grunde, dass bis 2021 vor Deutschlands Küste Offshore-Windparks mit einer Gesamtleistung von 8.700 MW errichtet sind. Die Bundesregierung hat im Rahmen der &quot;Energiewende&quot; ein Ausbauziel von 10.000 MW bis 2021 vorgegeben. Bis dato sind erst 200 MW in Betrieb. /sh<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>smartenergy</category>
			<category>smartenergy - Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:41:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Genehmigungsverfahren wird konzentriert</title>
			<link>http://www.e-world-2012.com/presseinfos/pressemitteilungen/view/2012/01/30/genehmigungsverfahren-wird-konzentriert/?cHash=4f9c517fd119348be2ccd0e15ae304fc</link>
			<description>Berlin (e21.info) - Für die Baugenehmigung von Windparks und deren Netzanschluss in der deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin (e21.info) - Für die Baugenehmigung von Windparks und deren Netzanschluss in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) ist künftig nur noch eine Behörde zuständig: Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH). Eine entsprechende Novelle der Seeanlagenverordnung ist am 30. Januar in Kraft getreten. Ziel der Neuregelung ist es, die Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Das BSH ist nun unter anderem für die Zulassung des Hubschrauberlandeplatzes auf Offshore-Windparks verantwortlich genauso wie für artenschutzrechtliche Belange nach dem Bundesnaturschutzgesetz. Bisher mussten bei der Projektplanung mehrere Verfahren verschiedener Vorhabenträger durchlaufen werden.&nbsp;<br /><br />&quot;Künftig genügt ein Verfahren. Es ergeht nur ein Planfeststellungsbeschluss, in dem alle Belange berücksichtigt werden&quot;, so der zuständige Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU). Ein Zeit- und Maßnahmenplan werde das gesamte Verfahren bis zur Inbetriebnahme der Windenergieanlagen strukturieren. Die BSH erhält die Möglichkeit, das Verfahren durch Fristsetzung zu beschleunigen. Die Bundesministerien für Verkehr, Umwelt und Wirtschaft können gemeinsam Kriterien für die Reihenfolge der Bearbeitung der Anträge festlegen. Laut Verkehrsministerium sollen jene Vorhaben zuerst planfestgestellt werden, die vermutlich am ehesten Strom in das Netz einspeisen können.<br /><br />Die Neuregelung der Seeanlagenverordnung ist Bestandteil des Zehn-Punkte-Sofort-Programms der Bundesregierung aus dem Herbst 2010. Dazu gehört auch das KFW-Sonderprogramm für Offshore-Windkraft, mit dem die ersten zehn deutschen Meereswindparks mit Kreditmitteln von insgesamt fünf Mrd. Euro gefördert werden. Nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (Dena) befinden sich derzeit 63 Offshore-Windparks im Genehmigungsverfahren, bewilligt sind bislang 27. In Betrieb sind derzeit sechs.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>smartenergy</category>
			<category>smartenergy - Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:45:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>AMBER wireless: Funk-Spezialist für Smart Metering</title>
			<link>http://www.e-world-2012.com/presseinfos/pressemitteilungen/view/2012/01/30/amber-wireless-funk-spezialist-fuer-smart-metering/?cHash=b31cb85ec3279fa9b7541d1548e18542</link>
			<description>AMBER wireless ist Spezialist für die Entwicklung und Herstellung von Produkten zur Funkübertragung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[AMBER wireless ist Spezialist für die Entwicklung und Herstellung von Produkten zur Funkübertragung für Wireless Meter Reading Anwendungen. Das Produktprogramm umfasst Funkmodule zur Integration in Verbrauchszähler, Datensammler und Gateways in den Standards Wireless M-Bus (169 MHz und 868 MHz), OMS (Open Metering System) und ZigBee Smart Energy. Die Funkmodule werden in unterschiedlichen Leistungsklassen (Reichweite!) angeboten und sind formfaktor- und pinkompatibel.&nbsp; 
<br />Neben den integrierbaren Funklösungen bietet AMBER ebenfalls Wireless M-Bus Geräte und Adapter zum Anschluss und zur Ergänzung von bereits installierten Zählern / Systemen. Hierzu zählen unter anderem der Impuls-Funktransmitter(AMB8567-M) zum Fernauslesen von Zählern mit Impulsausgang über Wireless M-Bus, der Wireless M-Bus USB-Funkstick (AMB8465-M), das GSM/GPRS Gateway (AMB3460-M) für Wireless M-Bus, die M-Bus Bridge (AMB8466-BM) zur Funkübertragung von Verbrauchsdaten aus Zählern mit drahtgebundener M-Bus Schnittstelle sowie der M-Bus/Wireless M-Bus Konverter zur einfachen Einbindung eines drahtgebundenen M-Bus Zählers in ein Wireless M-Bus Netzwerk.&nbsp; &nbsp;
&nbsp;<br />Damit bietet AMBER das umfassendste Produktangebot von Wireless M-Bus / OMS Funklösungen auf dem deutschen Markt. Neben den Standardprodukten bietet AMBER auch kundenspezifische Entwicklungsleistungen.&nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>smartenergy</category>
			<category>smartenergy - Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:43:00 +0100</pubDate>
			
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